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Respekt heißt für mich

Dankeschön-Aktion für die stillen Helden des Alltags

In der Weihnachtszeit erinnert die Hessische Landesregierung mit einer Dank-Aktion besonders an den Dienst der Menschen, die an den Feiertagen arbeiten müssen.
Ob Polizei, Feuerwehr oder Rettungskräfte, ob Pflegepersonal oder Justizbeamte und viele andere mehr: Sie sorgen dafür, dass wir unbeschwert und sicher feiern können.
Auch dieses anzuerkennen und „Danke“ zu sagen, heißt für uns Respekt.

Achtung, Freundlichkeit, Toleranz

Wir haben bei den unterschiedlichsten Persönlichkeiten nachgefragt, was Respekt für sie bedeutet. Ihre Antworten sind so vielfältig wie das tägliche Leben. Aber eines verbindet alle: Ohne Respekt und Toleranz ist ein gutes Miteinander für viele undenkbar.

Ministerpräsident Volker Bouffier

Nicht das Trennende, sondern das Gemeinsame suchen und andere Meinungen zu akzeptieren - das bedeutet für den hessischen Regierungschef Respekt. Er ist für ihn eine unverzichtbare Grundlage für ein erfolgreiches und friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft.

Staatsminister Tarek Al-Wazir

Für den stellvertretenden Ministerpräsident in Hessen heißt Respekt vor allem eins: Sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen und offen zu sein. Jeder sollte andere das sein lassen, was sie sind, solange diese auch das Gegenüber sein lassen, was sie sind.

Nele Neuhaus

Die Autorin erinnert bei der Frage nach ihrem Verständnis von Respekt daran, nicht rücksichtslos durch das Leben zu gehen, sondern auf Andere zu achten und sich so zu behandeln, wie man es auch für sich selbst wünscht.

Kai Völker

Respekt ist für den Schwaben mit Berliner Wurzeln ein großes Wort. Zwei Vorbilder haben den bekannten HR-Moderator durch ihren respektvollen Umgang bei der Fußball-Europameisterschaft 2016 besonders beeindruckt: Manuel Neuer und sein italienischer Torwartkollege Gianluigi Buffon.

Steffen Seibert

Für den langjährigen ZDF-Journalisten und heutigen Regierungssprecher der Bundesregierung ist Respekt neben Nächstenliebe das Wichtigste überhaupt. Ohne sie ist für ihn kein zivilisiertes Zusammenleben möglich. Deshalb engagiert er sich auch als UNICEF-Botschafter.

 

Betty Heidler

Zusammenhalten und Beieinander stehen – Das zählt für die erfolgreiche Hammerwerferin der Eintracht Frankfurt und Bundespolizistin, ob privat, im Sport oder Beruf. Respekt bedeutet für sie, miteinander auszukommen – unabhängig davon, was jemand denkt oder wie er aussieht.

Roland Jahn

Der Bürgerrechtler und heutige Bundesbeauftragte für die Stasi-Akten hat in der DDR bitter gelernt, was es heißt, wenn Hass, Unfreiheit und Ausgrenzung regieren. Bei Respekt denkt er vor allem an die Achtung vor der Meinung des anderen und einen freundlichen, höflichen Umgang miteinander.

 

Asli Bayram

Wahrheit, Liebe, Toleranz – Das bedeutet für die Darmstädter Schauspielerin mit türkischen Wurzeln Respekt. Sie wünscht sich dies im Miteinander von allen und strahlt es selber aus. Seit 2010 wirkt sie deshalb auch als Botschafterin des Landespräventionsrates im Hessischen Ministerium der Justiz.

Johannes Scherer

Nicht nur beruflich kennt der FFH-Moderator und Comedian den Perspektivwechsel: Sich in andere Menschen hineinzuversetzen und sie zu akzeptieren, egal welchen Glauben oder Meinung sie haben – das ist für ihn Ausdruck von Respekt.

Dragoslav Stepanović

Respekt bedeutet dem Kult-Trainer der Eintracht Frankfurt sehr viel. Er hat in seiner Fußballkarriere gelernt: Nicht nur „Lebbe geht weider“, sondern: Wer anderen mit Respekt begegnet, der wird auch von anderen respektiert.

Manuela Schmermund

Die Sportschützin aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg hat bereits fünf Mal an den Paralympics teilgenommen – eine Gold- und zwei Silbermedaillen gehören zu ihren sportlichen Erfolgen. Für sie heißt Respekt vor allem, auf einer Ebene zu diskutieren und sich austauschen zu können.