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SCHIEDSRICHTER KLAUS REUTER ALS „MENSCH DES RESPEKTS“ AUSGEZEICHNET

Innenminister Peter Beuth: „Starke Persönlichkeit mit Vorbildfunktion.“

Innenminister Peter Beuth mit Schiedsrichter Klaus Reuter
Innenminister Peter Beuth mit Schiedsrichter Klaus Reuter

eit 30 Jahren ist Klaus Reuter als Schiedsrichter im Rheingau-Taunus-Kreis unterwegs. Voller Engagement  leitet er Fußballspiele im Kreis und setzt sich darüber hinaus als Schiedsrichter-Obmann für seine Zunft ein. Zudem beweist der 61-Jährige bei den regelmäßigen Ansetzungen der Schiedsrichter viel Fingerspitzengefühl und Verantwortungsbewusstsein für seine Kameraden. Er ist in der Schiedsrichteraus- und Weiterbildung gefordert und steht seinen Kollegen für alle Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung. Für dieses vorbildliche ehrenamtliche Engagement zum Wohle des Sports in Hessen  ist  er heute in der Halbzeitpause des DFB-Pokalspieles zwischen dem SV Wehen-Wiesbaden und Erzgebirge Aue in der Brita-Arena von Innen- und Sportminister Peter Beuth ausgezeichnet worden.

„Klaus Reuter steht mit seinem Engagement für den hessischen Fußball beispielhaft für die mehr als 5000 Schiedsrichter, die landesweit in ihrer Freizeit dafür Sorge tragen, dass es fair auf den Plätzen zugeht. Es liegt in der Natur des Spiels, dass Entscheidungen eines Referees nicht immer allen gefallen. Gerade deshalb verlangen  Begegnungen  nach Persönlichkeiten, die sich als Schiedsrichter leidenschaftlich dafür einsetzen, dass die Regeln auch eingehalten werden. Ich danke Klaus Reuter im Namen der Landesregierung herzlich für sein Engagement. Er ist im besten Sinne ein ‚Mensch des Respekts‘“, sagte Peter Beuth. Werte wie Teamgeist,  Respekt und Fairness seien grundlegende Bestandteile des Sports und sollten von Spielern, Vereinen sowie Fans auf und neben dem  Platz gelebt werden. „Wir wollen eine lebendige und kreative Fankultur, aber ich erwarte von allen Beteiligten, dass sie sich von Gewalt distanzieren, sei es in der Kreis- oder in der Bundesliga“, unterstrich der Minister.