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Innenminister Peter Beuth zeichnet SV Rotenburg als „Ort des Respekts“ aus

„Leuchtendes Beispiel, wie Vereine Werte vermitteln können“

Im Rahmen der Kampagne „Hessen lebt Respekt“ hat Innen- und Sportminister Peter Beuth beim integrativen Sportfest in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Rotenburg den SV 1941 Rotenburg e.V. als „Ort des Respekts“ ausgezeichnet.
Im Rahmen der Kampagne „Hessen lebt Respekt“ hat Innen- und Sportminister Peter Beuth beim integrativen Sportfest in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Rotenburg den SV 1941 Rotenburg e.V. als „Ort des Respekts“ ausgezeichnet.

Im Rahmen der Kampagne „Hessen lebt Respekt“ hat Innen- und Sportminister Peter Beuth beim integrativen Sportfest in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung  in Rotenburg den SV 1941 Rotenburg e.V. als „Ort des Respekts“ ausgezeichnet.

„Sport ist nicht nur Bewegung sondern auch Begegnung. Gegenseitiger Respekt und Dialogbereitschaft sind die Grundvoraussetzung für ein gutes Miteinander und damit auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der SV Rotenburg ist ein leuchtendes Beispiel, wie Vereine Werte wie Respekt, Toleranz und Fairplay vermitteln können. Hier steht das Miteinander im Vordergrund, welches für den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort unabkömmlich ist. Die Ehrung des Vereins mit seinem Projekt ‚Fußball verbindet‘ ist mir daher eine besondere Freude. Rotenburg lebt Respekt“, so Innen- und Sportminister Peter Beuth.

„Respekt geht uns alle an“

Die Verleihung der Auszeichnung nahm der Innenminister im Rahmen eines integrativen Sportfestes wahr. Der Sportverein wurde mit der Auszeichnung damit in den Kreis von insgesamt 26 Modellvorhaben und Projekten aufgenommen, die sich in Hessen besonders um das respektvolle Miteinander in ihrem Umfeld verdient gemacht haben.

„Wir zeigen mit unterschiedlichen Begegnungs- und Beteiligungsprojekten, wie eine Kultur der Achtsamkeit, des Miteinanders und des Zusammenhalts in Hessen aussehen kann, zum Beispiel gegenüber Polizei und Rettungskräften, älteren Menschen oder Flüchtlingen. Wir laden Bürgerinnen und Bürger, gesellschaftliche Institutionen und Akteure ein, sich daran zu beteiligen – egal, von woher sie kommen. Respekt geht uns alle an“, so Peter Beuth.