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Demenz respektvoll begegnen

Staatssekretär Klose zeichnet Agaplesion Markus Diakonie in Frankfurt für das Projekt ‚Demenz respektvoll begegnen‘ aus: „Das Projekt baut Berührungsängste gegenüber Menschen mit Demenz ab und trägt zu einem selbstverständlichen, vorurteilsfreien und verständnisvollen Umgang mit an Demenz Erkrankten bei.“

Auszeichnung

Im Rahmen der Respekt-Kampagne hat der Bevollmächtigte für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Kai Klose, heute die Agaplesion Markus Diakonie in Frankfurt für das Projekt ‚Demenz respektvoll begegnen‘ als Ort des Respekts ausgezeichnet. „Das Projekt baut Berührungsängste gegenüber Menschen mit Demenz ab und trägt zu einem selbstverständlichen, vorurteilsfreien und verständnisvollen Umgang mit an Demenz Erkrankten bei“, lobte Klose, der die Auszeichnung der Geschäftsführerin der Agaplesion Markus Diakonie gGmbH, Frau Hannelore Rexroth, überreichte. Die Agaplesion Markus Diakonie in Frankfurt verfügt über langjährige Erfahrung in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz im stationären und teilstationären Bereich. Im Rahmen des Projekts „Demenz respektvoll begegnen“ werden unterschiedliche Bevölkerungsgruppen sensibilisiert und bauen Unsicherheiten und Hemmschwellen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen ab. „In einer immer älter werdenden Gesellschaft ist ein generationenübergreifendes, respektvolles Miteinander eine wichtige Grundlage für eine sozial tragfähige Zukunftsperspektive“, betonte der Staatssekretär.