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Hessen lebt Respekt

Respekt, den wollen wir alle. Von der Familie und Freunden. Von Fremden im Bus, auf dem Fußballplatz und im Straßenverkehr. Häufig begegnen wir aber einer „Ich-zuerst-Mentalität“. Wir wollen an einem Ort zu Hause sein, in dem das Miteinander zählt und die Vielfalt einer Gesellschaft. Wo unsere Nachbarn nicht das Trennende, sondern das Gemeinsame suchen. Dafür steht die Hessische Landesregierung. Dafür steht das Land. Dafür werben wir verstärkt im Jahr 2017 mit dieser Kampagne.
Zur Kampagne

Respekt heißt für mich

Respekt hat viele Gesichter und jeder denkt dabei an andere Situationen und Verhaltensweisen, die ihm wichtig sind für ein gutes Zusammenleben in der Gesellschaft.
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Projekte

„Hessen lebt Respekt“ ist ein Motto für viele Lebenslagen und Situationen – ob in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz, ob im Verkehr oder beim Sport. Mit unterschiedlichen Projekten wollen wir daran erinnern, wie vielfältig eine Kultur der Rücksichtnahme und Achtsamkeit sein kann.
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Mädchen schreibt
Schreibwettbewerb

Respekt, was geht? – Erzähl‘ Deine Story! Mach mit beim Schreibwettbewerb mit der Krimiautorin Nele Neuhaus. Wir suchen Deine Geschichte zu Respekt oder „disrespect“ im Alltag.

Eine Gruppe junger Menschen reicht sich die Hände
Orte des Respekts

Hessen lebt Respekt - konkret und lebendig, in Initiativen und Projekten. Mit einem Landesprogramm wollen wir im „Jahr des Respekts“ einige besonders fördern.

Respekt im Sport

Sport ist nicht nur Bewegung, sondern auch Begegnung. Fairness und Respekt sind dabei unverzichtbar, ob während oder nach dem Spiel.

Schülerwettbewerb

„Respekt!“ – Wer will das nicht, ob jung oder alt. Doch wie sieht es aus im Alltag? Was heißt Respekt für Euch – in Schule, Freizeit oder Familie?

Menschen des Respekts

Hessen lebt Respekt in vielen alltäglichen Situationen und Begegnungen. Es sind oft die kleinen Gesten und Taten, die Rücksichtnahme, Wertschätzung und Zusammenhalt ausdrücken. Und es sind Menschen, die ein gutes Beispiel sind, wie der Zusammenhalt in unserem Land funktionieren kann. Erzählen Sie uns von Ihren „Menschen des Respekts“.
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Abgebildet v. l. n. r.: Staatsminister a.D. Karl Starzacher, Zeitzeuge Wolfgang Lauinger und Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer
Staatsminister Dr. Schäfer ehrt ehemaligen Finanzminister Starzacher als „Mensch des Respekts“

Finanzminister Karl Starzacher beauftragte 1998 das Fritz Bauer Institut mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Akten der hessischen Finanzverwaltung aus der Zeit des Nationalsozialismus.

Finanzminister Dr. Thomas Schäfer (3. v. l.) zeichnet Ortsvorsteher Felix Statt (3. v. r.) aus Fulda-Gläserzell als „Mensch des Respekts“ aus.
Felix Statt aus Fulda-Gläserzell wird als „Mensch des Respekts“ ausgezeichnet

Am 6. März 2016 wurde Felix Statt in sein Amt gewählt – als jüngster Ortsvorsteher in Hessen im Alter von damals 18 Jahren. Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer hat ihn besucht und sein ehrenamtliches

Finanzminister Dr. Thomas Schäfer mit Hilde Rektorschek und Vertretern der Kulturloge Marburg e. V.
Finanzminister zeichnet Initiatorin der Kulturloge Marburg als „Mensch des Respekts“ aus

„Sie, Frau Rektorschek sind so etwas wie die Gallionsfigur der Kulturlogen in Deutschland. Gerne möchte ich die Auszeichnung für Sie aber auch verstanden wissen als Anerkennung für die vielen Menschen, die diese

"HESSEN LEBT RESPEKT" WIRD UNTERSTÜTZT VON DEN MEDIENPARTNERN